Sölden – Travel Diary

Ich bin ein begeisteter Bergliebhaber und einmal im Jahr geht es dort bestenfalls zum Skifahren hin. So stand dieses Jahr das Skigebiet Sölden in Österreich auf dem Plan. Auf der Suche nach dem richtigen Skiort hat mich der Pistenplan sofort angesprochen, vor allem da es hier zwei Skigebiete gibt  (Obergurgl/Sölden) und man auch Gletscher fahren kann, was ich bis derzeitigen Zeitpunkt noch nie gemacht habe.  Das weitere Kriterium war Apres-Ski. Letztes Jahr war ich in einem ruhigen Skigebiet und daher wollten wir dieses Jahr einen Skiurlaub inkl. Apres-Ski Party und hier hat Sölden definitiv einiges zu bieten.

Vom Zeitraum her habe ich mich bisher jedes Mal für März entschieden. Leider hatte ich damit sowohl letztes Jahr als auch dieses Jahr nur bedingt Glück. Jedoch hat man mir gesagt dass es normal zu diesem Zeitpunkt bisher immer Kaiserwetter Mitte März gab. Ab Mitte der Woche wurde es auch deutlich besser und man bekam das ganze Bergparadies zu sehen, zu Beginn der Reise sind wir leider dauerhaft in eine Nebelschicht reingefahren.

 

Daher folgen hier ein paar Bilder mit Bergpanoramalandschaft und Kaiserwetter

 

Hier mal ein Vergleich zu den ersten Tagen, wo wir immer noch eine wünscherschöne Schneelandschaft hatten, jedoch ohne Blick auf das Bergpanorama

 

Wettertechnisch hatten wir den Vorteil, dass es durch das Tief aus Italien wirklich täglich geschneit hat und wir keine vereisten Pisten hatten, was super schön zum Skifahren war.

Da wir leider wetter-und krankheitsbedingt nicht jeden Tag Ski fahren konnten, gibt es auch noch andere Möglichkeit rund um Sölden. Wir sind zweimal ins Öztal gefahren, mit dem Auto sind das gute 30 Minuten Fahrweg. Hier kann man einen ausgedehnten Spaziergang um den Piburger See machen (tolle Fotokulisse, nur leider war der See zugefroren) als auch die Aqua-Dome Therme ( in Längenfeld, leider komplettes Fotoverbot) besuchen und dort entspannen.

Trotz des semiguten Wetters kann ich Sölden als Skiurlaub definitiv weiterempfehlen. Natürlich steht und fällt ein Urlaub auch immer mit den Wetterbedingungen, bei uns kam leider beides zusammen, das teilweise schlechte Wetter und mein Travelbuddy wurde noch krank. Wir waren uns aber beide einig, dass wir definitiv wieder kommen würden, dann mit einem besseren Abwehrsystem 🙂 und ich möchte gern im Ice-Q einen Aperol Spritz trinken und das phänomenale Bergpanorama bestaunen. Der Apres-Ski Faktor war definitiv gegeben, empfehlen kann ich da auf jeden Fall die Schirmbar, die man direkt nach dem Skifahren ansteuert sowie das Almrausch, hier kehren vor allem Holländer ein, die Stimmung war aber jedes Mal unschlagbar. Für den späteren Abend ging es dann meist noch ins Katapult oder Fire & Ice. Alles liegt auf einer Straße und ist fußläufig zu erreichen.

Österreich, wir sehen uns auf jeden Fall wieder.

 

 

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