Traveldiary – Copenhagen

Copenhagen habe ich als sehr coole und moderne City erlebt, in die ich immer wieder gern reisen würde. In diesem Blogbeitrag zeige ich euch einige Bilder und gebe ein paar Tipps, was ihr vor Ort machen könnt.

Wie der Stadt bereits der Ruf voraus eilt, ist es wirklich eine Fahrrad-City. Überall kann man Bikes mieten. Das mieten an sich ist nicht ganz so einfach, da man hierfür eine App braucht & wir beim ersten Gebrauch (alles über die App) etwas überfordert waren. Wenn man aber einmal die Logik verstanden hat, klappt es super. Wir haben die App von Donkeybike benutzt, hiervon hatte ich auch schon auf anderen Blogs gelesen und es ist super einfach und auch ein großer Anbieter in Kopenhagen.

Dadurch das man wirklich alle Orte und Sehenswürdigkeiten mit dem Fahrrad erkunden kann, sieht man viele schöne Plätze teils durch Zufall,weil man einfach dran vorbei fährt und anhalten kann.

Ebenfalls bestätigen kann ich, das Copenhagen extrem teuer ist. Dies haben wir schon in der Planung festgestellt. So war die Anreise (Hotel & Flug) schon arg teuer, obwohl wir weit im Voraus gebucht hatten. Wenn man in ein skandinavisches Land reist, ist einem bewusst, dass der Lebensstandard deutlich höher ist, im Vergleich zu Deutschland, jedoch sind dies die Kosten ebenfalls. Trotz ausgedruckter Umrechnungstabelle staunt man nicht schlecht, was einen das Leben vor Ort kostet. Dazu muss man sagen, dass wir nicht großartig shoppen (außer ein paar Souveniers) oder jeden Abend in schicken Restaurants essen waren, wie man es sonst im Urlaub eher üblich ist. Sei es ein Starbucks Green Iced Tea oder zwei Kugeln Eis, selbst ein Wasser vom Seven-Eleven ist nicht gerade im Sonderangebot.

Trotzalledem würde ich die Stadt jedem ans Herz legen. Man ist in einer guten Stunde Flugzeit in Copenhagen und der Transfer mit dem Zug in die Stadt dauert gute 15 Minuten. Wie wir von den Dänen aus Gesprächen rausgehört haben, liegt die beste Reisezeit allerdings zwischen August und September, da man dort eher die Schönwetter Garantie mit viel Sonnenschein hat. Wir waren jedoch  mehr als verwöhnt, jeden Tag hatten wir Durchschnittswerte von 25-28 Grad Celsius, was für einen Städtetrip fast schon zu warm ist (Meckern auf hohem Niveau).

Uns wurde aber auch mehrfach bestätigt, das dieses Wetter mehr als untyptisch für die Monate Mai/Juni ist. Normal ist es zu dieser Zeit um die 15 Grad warm, mit teilweise Regenschauern. Der  ganze Mai war durchweg der Schönste seit zig Jahrzehnten!!! sodass sich einfach alles draußen abgespielt hat, was der Stadt extrem viel Charme verleiht. Locals haben uns berichtet, dass die Menschen teilweise um 14/15 Uhr Feierabend machen, um die Sonne zu genießen, da dies schöne Wetter eher untypsich für die Jahreszeit ist. Und es war wirklich immer voll, selbst um 3 Uhr nachts waren die Straßen nicht leer. Und es wurde nicht wirklich dunkel (skandinavische Sommer).

Ein weiterer Pluspunkt, was aber eher ein glücklicher Zufall war,  dass genau zu unserem Reisezeitpunkt das „Distortion“ Festival stattfand, welches ziemlich bekannt in Copenhagen ist. Hier gibt es an mehreren Tagen Straßenfestivals (z. B. in Norrebro & Vesterbro) als auch Bühnenshows mit Künstlern mitten in der Stadt (hierfür muss man allerdings Tickets kaufen). Wir haben uns das Straßenfestival in Vesterbro angeschaut & es war schon arg crowded aber auch sehr cool, wenngleich viele junge Menschen die Mehrheit gebildet haben. Auf einer langen Straße  gab es vier bis fünf verschiedene Bühnen (RnB, Hip Hop, Rock, House, usw.) vor der überall Menschen versammelt waren und getanzt haben. Es gab viele Trink-und Fressstände & die Straße war super voll. Um 22 Uhr war das ganze Spektakel vorbei, die Musik wurde überall beendet und es wurde auch kein Alkohl mehr ausgeschenkt. Wer keine Menschenansammlungen mag, sollte das Festival eher meiden, für alle anderen, auf jeden Fall „go-for-it“.

Im Folgenden zeige ich euch ein paar Impressionen, die hoffentlich Lust machen, Copenhagen als nächsten City Trip einzplanen.

 

Nynhavn

Stadtparks

Christiana & Torvehallerne Foodmarket

Schloss Amalienborg & Kodbyen (Meatpacking District)

Outdoorkultur

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