Nützliche Tipps – Südafrika

  • Restaurants immer im Vorfeld reservieren In Kapstadt und Umgebung (Franschhoek, Hermanus) sind die Restaurants oft überlaufen und man geht auf Nummer sicher, im Vorfeld telefonisch oder online eine Reservierung zu tätigen.

 

  • Die Wassertemperatur sollte man im Meer nicht unterschätzen. Der atlantische Ozean ist im Frühjahr/Sommer immer noch (sehr) kalt. Am Strand kann es auch häufig sehr windig werden.

 

  • Sonniges und vor allem wolkenfreies Wetter für den Tafelberg nutzen. Meist hängt er voller Wolken, welche aber auch relativ schnell vorüberziehen können, daher spontan hochfahren, wenn die Sicht wolkenfrei ist. Man kann auch online Tickets kaufen, um sich die Schlange zu sparen.

 

  • Festes Schuhwerk für den Aufstieg des Lions Head einplanen. Der Aufstieg ist nicht ohne und man sollte schwindelfrei sein, da es keine Absperrungen gibt. Der Aufstieg dauert bei guter Kondition circa 1,15 Stunde & man sollte früh loslaufen, da es meist sehr „crowded“ zum Sonnenuntergang wird. Alternativ kann man mit dem Auto zum Signal Hill fahren. Hier kann man mit dem Auto bis fahren und muss nur das letzte Stück zu Fuß laufen.

 

  • Ebenfalls empfiehlt es sich für den Lions Head eine Taschenlampe und eine Flasche Wein sowie Snacks einzupacken. Den Wein & das Fingerfood genießt man bei Traumsicht inkl. Sonnenuntergang über Kapstadt und mit Blick auf den Tafelberg. Die Taschenlampe ist für den Abstieg, da es meist relativ schnell dunkel wird. Auch hier wird man mit einem grandiosen Blick über die beleuchtete Skyline von Kapstadt belohnt.

 

  • Die Entfernungen richtig einschätzen. Wer plant die komplette Strecke oder Teile der Garden Route entlang zu fahren, sollte in Kauf nehmen, dass die Distanzen zwischen den einzelnen Orten oft viel Zeit in Anspruch nehmen. Daher am besten Zeitpuffer einplanen.

 

  • Vorsicht ist geboten bei den Pinguinen am Boulders Beach. Ich habe leider selbst die schmerzhafte Erfahrung gemacht gebissen zu werden. Daher lieber immer etwas Abstand halten, am besten zu allen Tieren in der freien Wildbahn Südafrikas.

 

  • Die Old Biscuit Mill in Woodstock ist für jeden Hipster-und Food Liebhaber genau das richtige. Geöffnet ist diese nur Am besten nicht zu spät kommen, um alles Mögliche durchzutesten und Wartezeiten an den einzelnen Ständen einplanen.

 

  • Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich mich in Kapstadt sehr sicher gefühlt habe. Ich war im Vorfeld sehr kritisch und unsicher, kann dem aber im Nachhinein nicht zustimmen. Wir waren fast jeden Tag mit „Uber“ unterwegs und konnten uns ziemlich frei bewegen. Jedoch kann ich nicht viel zu abends sagen, da wir etwas außerhalb gewohnt haben. Aus Erzählungen von Locals kann man sich jedoch auf der Partymeile, der Longstreet, gut bewegen, jedoch wurde uns auch nahe gelegt, sich nicht fernab dieser Straße zu bewegen.

 

  • Zusammenfassend kann ich sagen, dass mich Kapstadt sehr fasziniert hat. Es war kein Land auf meiner Bucket List, das Reiseziel ist eher durch einen Spontanen Zufall entstanden, jedoch muss ich sagen, dass es super facettenreich ist. Kapstadt hat super viel zu bieten, sodass man hier gut eine Woche als Reisezeit einplanen kann. Die Garden Route Südafrikas lohnt sich ebenfalls und man kann je nach Interesse und Reiseroute verschiedene Städte einplanen. Wenn man noch eine Safari im Krüger Nationalpark einplant, empfiehlt es sich, auf jeden Fall zu fliegen, um Zeit zu sparen, da Distanzen einfach enorm sind.
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